
Symptomatische Herzrhythmusstörungen gehören zu den häufigsten Diagnosen in der internistischen bzw. kardiologischen Praxis. Die Patienten stehen in der Regel unter hohem Leidensdruck. Ihre Lebensqualität ist stark beeinträchtig.
Die Diagnostik gestaltet sich meist schwierig und langwierig, da oft kein EKG zur Dokumentation der rezidivierenden Beschwerden in der Nähe ist, wenn es zu Rhythmusstörungen kommt. Unnötige Notarzteinsätze und Selbsteinweisungen sind die kostenträchtigen Folgen.
Für den Patienten ist das remosEKG 100/300 BT einfach zu handhaben. Dem behandelnden Arzt ermöglicht es die präzise Diagnostik symptomatischer Herzrhythmusstörungen unbekannter Genese. Tachykarde Herzrhythmusstörungen – mit den klinischen Leitsymptomen wie Herzrasen und Palpitationen – sind mit den konventionellen Methoden (Ruhe- oder Langzeit-EKG) nur schwer zu diagnostizieren. Ähnlich verhält es sich mit bradykarden Herzrhythmusstörungen.
Das remosEKG 100/300 BT ist als 1- oder 3-Kanal-EKG verfügbar. Bis zu 120 EKGs – je nach Voreinstellung mit einer Dauer von 40 bis 300 Sekunden – können gespeichert werden. Herzschrittmacherimpulse werden automatisch erkannt und im EKG dargestellt. Die EKG-Übertragung erfolgt anonymisiert entweder akustisch über ein Festnetztelefon oder digital per Bluetooth und Mobiltelefon.
Datenblatt Vitaphone remosEKG 100 BT
Datenblatt Vitaphone remosEKG 300 BT
Leitlinien und Herstellererklärung zur Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV)